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Aufschläge


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31 Antworten in diesem Thema

Umfrage: Wie handhabt ihr regelwidrige Aufschläge? (32 Mitglieder haben bereits abgestimmt)

Abstimmen Gäste können nicht abstimmen

#1 shilger

shilger

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Geschrieben 19 November 2007 - 19:24

Da die Diskussion gerade im Bezirksforum läuft und ich auch selber schon so meine Erfahrungen gemacht habe, möchte ich doch mal eure Meinungen dazu lesen.

Wie steht ihr zu regelwidrigen Aufschlägen?

Meine eigenen Erfahrungen gehen da in viele Richtungen. Manche reagieren sehr aggressiv darauf, wenn man sie anspricht. Manche versuchen ihr Bestes und geben sich Mühe, aber nach vielen Jahren ist es sehr schwierig aus bestimmten Gewohnheiten rauszukommen. Manche ignorieren die Aufforderung z. B. nach dem Hochwerfen oder Nichtverdecken des Balls einfach.

Als Zähler sage ich kaum was, außer ich merke, dass der Aufschläger große Vorteile durch den falschen Aufschlag erringt und der Gegner arge Probleme hat. Dann aber meist in der 1. Pause, um die Spieler nicht im Satz aus der Konzentration zu bringen.
Wenn mich ein Spieler darauf anspricht, weise ich seinen Gegner natürlich auch darauf hin. Bis zum Abzählen ist es zum Glück noch nie gekommen. Aber ehrlich gesagt möchte ich das bei manch "sturem Bock" wirklich mal tun. Nur mag ich eben freundschaftliche Stimmung in der Halle (Ausnahmen bestätigen die Regel) und versuche eher zu Schlichten, falls es wirklich zu Konfrontationen kommt.

Nun seid ihr gefragt.

#2 Schmidti

Schmidti

    Tischtennis Profi

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Geschrieben 20 November 2007 - 14:14

Weise nur darauf hin, wenn ich mit den Aufschlägen Probleme habe




shilger
Manche reagieren sehr aggressiv darauf, wenn man sie anspricht.


Du meinst diese Art von Majestätsbeleidigung..... :cry:

#3 MaikS

MaikS

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Geschrieben 22 November 2007 - 13:38

hatte vor 3 Wochen genauso eine Diskussion. Früher habe ich in solch einem Fall, sprich wenn sich jemand beschwert hat, immer darauf gedrungen, dass der Gegenspieler bitte richtige Aufschläge zu machen hat.
Mitlerweile wäge ich ab: Wenn beide nicht 100% korrekte Aufschläge machen, sage ich ganz klar, dass keiner am Tisch richtige Aufschläge macht und gut.
Denn wessen VH Aufschläge kann der Schiedsrichter schon immer sehen? Müsste man aber von jedem, weil nichts zwischen einer gedachten verlängerten Linie zwischen Balltreffpunkt beim Aufschlag und den Netzpfosten, wo man dann ja knapp daneben sitz als SR, sein darf. Aber in der Praxis kann ich von jedem Spieler nur alle zwei Sätze die Aufschläge sehen, je nachdem ob der jenige Rechts- oder Linkshänder ist und auf welcher Seite er grade aufschlägt.
Gab bei unserem Spiel gg LaHo da einige Diskussionen zu.
Auch gg Sandkamp hätte es da einige geben müssen...einer der Gäste hat beim RH Aufschlag den Ball gg den Schläger geworfen und die Hand vor gehabt. Sehr effektiv.
Aber meistens moniere ich das nicht mehr beim SR...sondern mache selbst wieder die richtig verdeckten. Dann hat jeder ein Problem mit dem Aufschlag des anderen und ich bringe mich nicht selber aus dem Rhythmus mit leidigen Diskussionen.
Erstaunlicher Weise wurde ich seit dem ersten jahr der Einführung der neuen Aufschlagregel nicht einmal auf mein Service deswegen angesprochen.

#4 noppendoktor

noppendoktor

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Geschrieben 24 November 2007 - 17:50

Hallo Maik!
Wenn du als Schiedsrichter aufgrund deiner Position zum zu beurteilenden Spieler die Richtigkeit des Aufschlags nicht überprüfen kannst, muß ein Hilfsschiedsrichter eingesetzt werden. Dieser Hilfsschiedsrichter stellt sich gegenüber von dir auf und ist dann für die Beurteilung der Aufschläge zuständig, die du selbst nicht überprüfen kannst.

#5 daniel

daniel

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Geschrieben 25 November 2007 - 06:58

Bei unserem letzten Punktspiel trat die Frage auf ob es erlaubt ist vor dem Aufschlag den Schläger
unter der Platte zu drehen? Weiß jemand darüber etwas?

#6 schlaflos

schlaflos

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Geschrieben 25 November 2007 - 09:13

na klar ist das erlaubt. allerdings muss zum zeitpunkt des ballabwurfes aus der hand der schläger wieder oberhalb der tischhöhe sein ... wie ist es jedoch, wenn er hinter dem rücken dreht? ... :cry:

#7 Heidy

Heidy

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Geschrieben 25 November 2007 - 13:16

Hallo Maik!
Wenn du als Schiedsrichter aufgrund deiner Position zum zu beurteilenden Spieler die Richtigkeit des Aufschlags nicht überprüfen kannst, muß ein Hilfsschiedsrichter eingesetzt werden. Dieser Hilfsschiedsrichter stellt sich gegenüber von dir auf und ist dann für die Beurteilung der Aufschläge zuständig, die du selbst nicht überprüfen kannst.


Eine der größten Mythen der Tischtenniszeit. Dieses Recht auf einen "Hilfsschiedsrichter" gibt es nirgends fest verankert. Es hat mal einen Hinweis vom DTTB gegeben, dass man in solchen Fällen einen Schiedsrichterassistenten hinzuziehen "soll", es ist aber keine "muss" Regelung!

#8 MaikS

MaikS

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Geschrieben 25 November 2007 - 13:34

Hallo Maik!
Wenn du als Schiedsrichter aufgrund deiner Position zum zu beurteilenden Spieler die Richtigkeit des Aufschlags nicht überprüfen kannst, muß ein Hilfsschiedsrichter eingesetzt werden. Dieser Hilfsschiedsrichter stellt sich gegenüber von dir auf und ist dann für die Beurteilung der Aufschläge zuständig, die du selbst nicht überprüfen kannst.

Hi Dirk!
das fände ich arg übertrieben. Wir (ich zitiere mal aus dem buch ping pong) "pimmeln einen ca Gummibär schweren Ball über das netz" und sollten einige Möglichkeiten da doch mal außer acht lassen, vor allem wenn es keine Regel zu etwas gibt.
Außerdem...warum kann ich denn nicht alle Aufschläge einsehen, egal von welcher seité, wenn ich nah am netzpfosten sitze?
Eben weil sie teilweise verdeckt sind.
Dieses WE hatte einer unser Spielgäste die finsterst falschen Aufschläge die ich je gesehen habe. waagerecht denn Ball gegen den Schläger geworfen und das ganze hinter der Schulter fast schon rücken verdeckt. Keine Möglichkeit irgendwas zu erkennen anhand der Bewegung. Trotzdem gab es keinen Eklat, sondern man hat einfach auch falsche Dinger rausgeholt.
Ob das alles das Ziel sein kann sei dahin gestellt, aber besser als sich groß anzufeinden.

#9 noppendoktor

noppendoktor

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Geschrieben 25 November 2007 - 16:28

Du hast natürlich recht, es ist sicherlich beinahe alles besser als sich anzufeinden.
Ich habe übrigends den Fall mit dem Hilfsschiedsrichter schon einmal erlebt (Seulingen - Obernfeld), wenn ich mich recht entsinne. Ich persönlich habe auch fast nie die Aufschläge meines Gegners moniert, es sei denn, er machte mit seinen falschen Aufschlägen einen direkten Punkt nach dem anderen (und ich selbst konnte mich ja nicht revanchieren, da ich gar keine Aufschläge beherrsche - weder falsche noch richtige -, die meinen Gegner ernsthaft in Bedrängnis hätten bringen können). Bisher konnten wir die Lage aber immer im Griff behalten und es kam nie zu ernsthaften Ausschreitungen.

#10 stonehigh

stonehigh

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Geschrieben 25 November 2007 - 21:22

na klar ist das erlaubt. allerdings muss zum zeitpunkt des ballabwurfes aus der hand der schläger wieder oberhalb der tischhöhe sein ... wie ist es jedoch, wenn er hinter dem rücken dreht? ... :cry:


Das ist meiner Meinung nach falsch. Der Schläger muß nicht über der Tischfläche sein. Oder Heidy was sagst Du dazu?

P.S.: http://www.tischtenn... ... geln_a.pdf

#11 schlaflos

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Geschrieben 25 November 2007 - 22:41

nach studium des textes muss ich dir wohl recht geben ... dann ist es aber meiner meinung nach mal wieder eine lücke im ganzen ..

#12 schlaflos

schlaflos

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Geschrieben 25 November 2007 - 22:46

2.6.4 Der Ball muss sich vom Beginn des Aufschlags bis er geschlagen wird oberhalb der Ebene der Spielfeldhälfte und hinter der Grundlinie des Aufschlägers befinden und darf durch keinen Körper- und Kleidungsteil des Aufschlägers oder seines Doppelpartners für den Rückschläger verdeckt werden.

(Anm.: Absicht dieser Regel ist es, dass der Rückschläger den Ball während des gesamten Aufschlagvorganges sehen kann. Der aufschlagende Spieler bzw. das aufschlagende Paar dürfen nichts tun, was den Rückschläger daran hindern könnte, den Ball von dem Zeitpunkt, an dem er die Hand des Aufschlägers verlässt, sowie die Seite des Schlägers zu sehen, mit der er den Ball schlägt.)

#13 Heidy

Heidy

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Geschrieben 26 November 2007 - 11:30

na klar ist das erlaubt. allerdings muss zum zeitpunkt des ballabwurfes aus der hand der schläger wieder oberhalb der tischhöhe sein ... wie ist es jedoch, wenn er hinter dem rücken dreht? ... :cry:


Das ist meiner Meinung nach falsch. Der Schläger muß nicht über der Tischfläche sein. Oder Heidy was sagst Du dazu?

P.S.: http://www.tischtenn... ... geln_a.pdf


Heidy sagt, du hast recht.

#14 MaikS

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Geschrieben 26 November 2007 - 11:56

na klar ist das erlaubt. allerdings muss zum zeitpunkt des ballabwurfes aus der hand der schläger wieder oberhalb der tischhöhe sein ... wie ist es jedoch, wenn er hinter dem rücken dreht? ... :shock:


Das ist meiner Meinung nach falsch. Der Schläger muß nicht über der Tischfläche sein. Oder Heidy was sagst Du dazu?

P.S.: http://www.tischtenn... ... geln_a.pdf


Heidy sagt, du hast recht.


Was nütz es mir wenn der Schläger unter der Tischfläche bleibt, der Ball aber "vom Beginn des Aufschlags bis er geschlagen wird oberhalb der Ebene der Spielfeldhälfte und hinter der Grundlinie des Aufschlägers "?
Das einzige was ich mir vorstellen kann wäre, dass man den Schläger genau auf Tischhöhen Niveau führt und dann denn Ball trifft.
Bei allen anderen Varianten wäre der Ball nicht mehr wirklich über der "Ebene der Spielfeldhälfte ".

#15 Heidy

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Geschrieben 26 November 2007 - 13:26

na klar ist das erlaubt. allerdings muss zum zeitpunkt des ballabwurfes aus der hand der schläger wieder oberhalb der tischhöhe sein ... wie ist es jedoch, wenn er hinter dem rücken dreht? ... :shock:


Das ist meiner Meinung nach falsch. Der Schläger muß nicht über der Tischfläche sein. Oder Heidy was sagst Du dazu?

P.S.: http://www.tischtenn... ... geln_a.pdf


Heidy sagt, du hast recht.


Was nütz es mir wenn der Schläger unter der Tischfläche bleibt, der Ball aber "vom Beginn des Aufschlags bis er geschlagen wird oberhalb der Ebene der Spielfeldhälfte und hinter der Grundlinie des Aufschlägers "?
Das einzige was ich mir vorstellen kann wäre, dass man den Schläger genau auf Tischhöhen Niveau führt und dann denn Ball trifft.
Bei allen anderen Varianten wäre der Ball nicht mehr wirklich über der "Ebene der Spielfeldhälfte ".


Es ging ja Uwe auch nicht um die Frage was es nützt, sondern was man darf.

Theoretisch könnte man natürlich den Schläger solange unter der Tischhöhe halten, bis man ihn dann zum Schlagen des Balles tatsächlich über die Tischhöhe holen muss, da man ja nicht unterhalb der Tischhöhe schlagen darf. Dann wäre die Zeit, die der Gegner hat um zu erkennen, mit welcher Seite des Schlägers ich aufschlage minimiert...

Ich denke jedoch auch, dass das keinen wirklichen Vorteil bringen würde.

Zusammenfassend: Der Ball muss während der gesamten Aufschlagsbewegung (vom Wurf bis zum Schlag) über der Tischoberfläche sein, der Schläger nicht. Bei dem reicht es, wenn er im Moment des Schlagens oberhalb der Tischfläche ist.

#16 MaikS

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Geschrieben 26 November 2007 - 15:36

Schaut euch mal bei Youtube die "ghost" serves von Ma Lin an.
jetzt weiß ich was ich lernen will.(und nie schaffen werde)
und die sind auch garantiert mind.16 cm hoch und sehr grade geworfen, verdeckt brauchen sie nicht mehr sein ;-P

#17 lange-noppe

lange-noppe

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Geschrieben 27 November 2007 - 07:50

Wenn der Gegner nur leicht regelwiedrige Aufschläge amcht, so ist es mir egal, wenn er aber um einen Vorteil zu bekommen extra extrem aus der Hand spielt, oder das nur bei knappen Spielständen macht, so weiße ich drauf hin.
Kann er es nicht besser und hat er dadurch keinen Vorteil ist es mir egal - glaube selber das mein Aufschlag nicht immer exakt noch oben geworfen ist on ob es immer die verlangten 16cm sind? Hauptsache man kann den Ball sehen!

Uli

#18 MaikS

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Geschrieben 02 Dezember 2007 - 14:47

ich glaube immer mehr, dass je höher man spielt, desdo unwichtiger werden diese ganzen Pille Palle Regelungen.
Gestern hat keiner richtige Aufschläge gemacht, und einer unserer Spieler wurde von seinem gegner angeschrien:"Jetzt lass mich mit so nem Scheiß in Ruhe!" auf die höfliche Bitte seinen Arm vor dem Aufschlag wegzunehmen.
mir selbst ist es weniger wichtig, weil ich genauso falsche Aufschläge kann und durch die Noppe meist nicht so arge Probleme habe, aber für andere kann sowas spielentscheidend sein, wenn man pro Satz ca 6 direkte Fehler macht oder Türme stellt.
Ich weiß auf was wir uns in der Vorbereitung auf die RR konzentrieen: Selber wieder verdeckte aufschläge zu machen die gegen den Schläger geworfen werden : )

#19 Markus Thies

Markus Thies

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Geschrieben 02 Dezember 2007 - 23:33

Hatte gestern auch mal wieder nen Ausraster wg. falscher Aufschläge. Hier war es das x-fache auftippeln des Balles auf dem Tisch vor jedem Aufschlag (mal 3x, mal 7x), was eine Konzentrationsphase für mich unmöglich gemacht hat. "Das macht er schon immer so" war die lapidare Antwort des Zählers aus seiner Mannschaft, nachdem ich den Aufschlag moniert hatte.
Ich hatte den nächsten Aufschlag durchlaufen lassen, da er falsch ist. Der Zähler zählt den Punkt gg. mich. Was soll man dann tun? Protest und Spielabbruch ist einfach dummes Zeug in unserer Hobbyliga. Das Einzel darf man auch nicht schenken (was ich erst tun wollte) , da man dann im späteren Einzel auch nicht mehr antreten darf (was ich aber spielen wollte). Ist dem so?

Was mich dabei natürlich am meisten wurmt, daß halt dieses Spiel abschenke und gg. den anderen definitiv besseren (und in dem Umfeld auffallend sympathischen) Spieler grandios gewinne. Da kann sich der Tippler doppelt freuen, daß er mit seiner regelfremden Zwangshandlung erfolgreich ist.

#20 Heidy

Heidy

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Geschrieben 03 Dezember 2007 - 06:41

Das Einzel darf man auch nicht schenken (was ich erst tun wollte) , da man dann im späteren Einzel auch nicht mehr antreten darf (was ich aber spielen wollte). Ist dem so?


Nein, dem ist nicht so. Im Mannschaftskampf darfst du natürlich jedes Spiel bestreiten, egal ob du das/die vorherige(n) geschenkt/verletzungsbedingt aufgegeben, etc. hast.




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