• wie wird Tischtennis in der Zukunft gespielt?

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Kommentar von Thomas Dick |

Hallo Markus,

viele gute Gedanken. Von mir hierzu nur ein Gedanke (aus meiner Erfahrung, aus meiner Praxis):

Solange wir in Deutschland

- kein g e m e i n s a m e s Ziel formuliert haben, wie unsere Sportart - zunächst - überhaupt überleben soll,

- die Notwendigkeit in die zeitgemäße Veränderung unserer Vereine (und deren Organisations- und Trainingsstrukturen im Nachwuchsbereich) nicht erkannt und umgesetzt haben,

- nicht g e m e i n s a m (und nicht "vereinsegoistisch" und in vielen Kooperationen gegen Mitgliederverluste (auch im Erwachsenenbereich)) zusammenarbeiten,

- die Individualsportart Tischtennis weiter (fast) nur als "Mannschaftssportart" in Vereinen betrieben und gefordert wird,

- Wertschätzung und Anerkennung qualifizierter Trainingsarbeit und zeitgemäße Trainingsstrukturen in der überwiegenden Anzahl der Vereine nicht vorhanden sind und solange

- der Bundestrainer sagt, er könne als Bundestrainer nichts bewirken, wenn die Vereinstrainer ihm keine Talente bringen würden (und damit die "Kommunikationslinie" definiert, auf der die Arbeit beruhen soll),

können wir uns jeden Diskurs zu Deinen anregenden Gedanken sparen. Wir müssen bei den Ursachen der Ineffektivität anfangen, bevor wir über die Ausgestaltung und Zielrichtung von Nachwuchsarbeit diskutieren. Nicht die Diskussion, welche Wertschätzung Nachwuchsarbeit haben soll, wäre die Frage, sondern wie sollen unsere Vereine in Zukunft den Erfordernissen einer guten Nachwuchsarbeit gegenüber stehen? Ist Nachwuchsarbeit - proaktiv - gewollt oder nicht?

Gruß

Thomas

Kommentar von Markus Thies |

Hallo Thomas,
das sind alles richtige und wichtige Punkte. Mir ging es zentral darum die Frage zu stellen, was die Motivation für einen sportlichen Nachwuchsspieler sein kann, sich für Tischtennis zu begeistern, wenn er nicht in die fulltime Förderung will. Und da bieten wir immer weniger. Was ist das "Warum". Warum soll der Spieler sich für unseren Sport entscheiden und "Warum" wollen wir ihn. Oder reicht uns Elite&Hobbypingpong.
Wenn wir das geklärt haben, kommen deine Thesen ins Spiel. Wie kann man das umsetzen? Wir brauchen sicher beide Auseinandersetzungen.

Kommentar von Thomas Dick |

Hallo Markus,

Zitat "Was ist das "Warum". Warum soll der Spieler sich für unseren Sport entscheiden? Was ist seine Motivation, sich für Tischtennis zu begeistern?"

-> Weil er attraktive Trainingsgruppen, die seiner Motivation und seinem "Talent" entsprechen, vorfindet!
--> Weil die handelnden Personen im Verein (Vorstand und Trainer) sozial- und fachkompetent sind und handeln!
--> Weil er spannend findet, was im Verein ansonsten passiert!
--> Weil er sich im Verein angenommen und wertgeschätzt fühlt!
--> Weil der Verein ihm ein gutes Gefühl gibt und er erkennt, dass diese Sportart so vielfältig und spannend sein kann!
--> .... (könnte jetzt noch weitermachen...)

... und damit wären wir aber bei meinen Ursprungsgedanken, die ich Dir mitgeteilt hatte. Die Vereine sind das "Huhn", der Nachwuchsspieler ist das "Ei". Und damit ist die Frage, wer zuerst da sein muss, damit es gelingt, Kinder und Jugendliche im Freizeit- und Breitensport zu binden, geklärt! Ich bin der Auffassung, dass es noch nicht hinreichend gelungen ist, unsere Vereine für diese Bedingungen zu sensibilisieren!

Kommentar von Felix |

Breiten- oder Leistungssport. Entweder alle dürfen mitmachen oder wir konzentrieren uns nur auf die besten Talente.
Nach 20 Jahren Trainertätigkeit auf verschiedensten Ebenen wage ich die Einschätzung, dass diese Unterteilung in Breiten- und Leistungssport, die als gegensätzliche Seiten einer Medaille betrachtet werden, das Problem ist.
Ich habe in meiner Zeit als Trainer keinen einzigen Verein kennengelernt, der langfristig mit reinem Breitensport, also jeder soll vorbeikommen und nur aus Spaß spielen, Erfolg hatte. Vereine, die mit Leistungssport erfolgreich waren, konnten eher lang- oder mittelfristig erfolgreich arbeiten, doch zumeist in Abhängigkeit von einer Person.
Am erfolgreichsten hinsichtlich der Mitgliederentwicklung, aber auch des Spielniveaus, waren jene Vereine, die leistungsorientiertes Training für alle angeboten haben. Die bereit waren ihre besten Spieler an die Kader abzugeben und sich aber auch um die zweite oder dritte Reihe dahinter gekümmert haben, denen es wichtig war, ob jemand Kreismeister wurde oder bei den Kreismeisterschaften aus der Gruppe kam.
Tischtennis ist ein Wettkampfsport. Dazu sollten wir stehen, das sollten wir betonen und diese Wettkämpfe positiv betonen. Woche für Woche sieht man das (wenn kein Corona ist) in den Kreisligen, wenn sich geärgert wird. Es geht um Leistung. Das ist ok. Das Niveau und der Aufwand sind natürlich unterschiedlich, aber wenn wir den Menschen (Kindern) kommunizieren, dass ihre Leistung in der Kreisliga keinen Wert hat, werden wir sie verlieren...

Kommentar von Albrecht |

Mit gefällt diese Entwicklung auch schon seit Jahren nicht. Es gibt viele Probleme, beginnend schon mit der gesellschaftlichen Situation. Aber wir haben natürlich auch hausgemachte Probleme. Markus beschreibt das sehr gut: Diese Fokussierung der Verbände auf den Spitzensport finde ich alles andere als förderlich für unseren Sport insgesamt. Einerseits hängen die Verbände finanziell davon ab, dass es genug Menschen gibt, die genug Spaß am Tischtennis haben, dass sie sich in einem Verein anmelden und Beiträge zahlen. Andererseits fördert man - von Sonntagsreden mal abgesehen - fast ausschließlich die paar Supertalente, von denen man internationale Erfolge erhofft. Kann man machen, aber 99,9 Prozent der Kinder, die im Verein beginnen, könnte man dann konsequenterweise nach 4 Wochen wieder nach Hause schicken. Meine Prämisse als Abteilungsleiter war immer, jeder sollte nach seinen Möglichkeiten gefördert werden. Was ich mir aber von Jedem wünsche, ist ein gewisser Ehrgeiz. Wenn der vorhanden ist, dann würde ich auch von "leistungsorientiert" sprechen, unabhängig von einer bestimmten Spielstärke. Sport ist doch untrennbar mit Spaß verbunden: Der Eine spielt in der untersten Klasse, hat aber Spaß, wenn er gegen jemand gewinnt, dem er beim letzten Mal unterlegen war. Zu dieser Kategorie gehören wir alle: Mit Ausnahme von Boll, Franziska & Co. Als Abteilungsleiter freue ich ich mich besonders, wenn unter den Kindern ein paar sind, die sich hervorheben und ich hoffe darauf, dass sie lange dabeibleiben, möglichst auch dem Verein die Treue halten. Die Bedingungen dafür versuche ich, zu schaffen, was nicht immer einfach ist. Und wenn meine Besten, in die wir vielleicht schon viel Energie gesteckt haben, wegen lockender Angebote den Verein verlassen, frustriert das durchaus. Oft habe ich erlebt, dass sie dann früher oder später aufgehört haben: Wenn irgendwann der Punkt kommt, wo die Spielstärke stagniert, geht gerade bei den auf Leistung fokussierten auch der Spaß verloren. Und auf Bezirksebene bleibt nicht mehr viel übrig: Damit Sport interessant ist, braucht es gleichwertige Gegner: Ein nach oben abwandernder Spieler heißt oft, dass die einen Tick schwächeren Kumpels den Schläger an die Wand hängen, zumindest die Motivation lässt nach. Zu Thomas: Mehrspartenvereine setzen unter diesen Umständen eher auf Sportarten, wo die Probleme in der Form nicht existieren. Wieso sollte man teure Trainer bezahlen, wenn die besten von ihnen ausgebildeten Kinder anschließend - zum Nulltarif - weggegeben werden? Aus Sicht der Vereinsführung ist da doch der beitragszahlende Mensch egal welchen Alters, vielleicht noch nicht einmal an der Teilnahme am Spielbetrieb interessiert, weitaus interessanter. Bringt genausoviel in die Kasse, kostet weniger und wird dem Verein wahrscheinlich lange erhalten bleiben. Zur Klarstellung: Ich als Abteilungsleiter möchte auch sportliche Erfolge, wichtiger sind aber andere Dinge, vor allem der Spaß. Gilt übrigens für jeden Sport.

Kommentar von Thomas Dick |

Zu Albrecht:

Zitat "Mehrspartenvereine setzen unter diesen Umständen eher auf Sportarten, wo die Probleme in der Form nicht existieren. Wieso sollte man teure Trainer bezahlen, wenn die besten von ihnen ausgebildeten Kinder anschließend - zum Nulltarif - weggegeben werden? Aus Sicht der Vereinsführung ist da doch der beitragszahlende Mensch egal welchen Alters, vielleicht noch nicht einmal an der Teilnahme am Spielbetrieb interessiert, weitaus interessanter. Bringt genausoviel in die Kasse, kostet weniger und wird dem Verein wahrscheinlich lange erhalten bleiben. Zur Klarstellung: Ich als Abteilungsleiter möchte auch sportliche Erfolge, wichtiger sind aber andere Dinge, vor allem der Spaß. Gilt übrigens für jeden Sport."

Aus Deinen Äusserungen entnehme ich, dass Du, dass Ihr bislang nicht die Erfahrungen gemacht habt, die ihr Euch gewünscht hättet. Deine Schilderungen enthalten einige reaktive Äusserungen. Proaktiv zu sein würde bedeuten, bewusst und zielgerichtet die Initiative zu ergreifen, um seine Ziele (Erfolge u n d Spaß) zu erreichen. Dazu gehört auch, qualifizierte und gute (!!) Trainer(innen) zu beschäftigen, ohne Ihnen gleich im Voraus "überdurchschnittliche Honorarforderungen ("zu teuer")" oder "folgende, nicht zu verhindernde Umstände" ("Abwerbung" durch andere Vereine, etc.) zu unterstellen, die sie nicht verhindern könnten. Reduzierst Du Nachwuchsarbeit ausschliesslich auf die Kosten (ohne dem Nutzen eine Chance zu geben), wirst Du weder qualitativ noch quantitativ Erfolg haben. Eine passive Haltung bedeutet, abzuwarten und auf die Dinge zu reagieren, die passieren, statt davor schon aktiv einzugreifen.

Ich bemühe mich in meinen Beratungen den Vereinen immer eines deutlich zu machen: Haben sie die richtige Struktur an Nachwuchs-Trainingsgruppen im Verein (unterschiedlich ausgerichtete und existierende Trainingsgruppen, über deren Zusammensetzung der/die qualifizierten Trainer(in) entscheiden), wird gut gearbeitet, hat man die Möglichkeit, sogar Kinder von anderen Sportarten oder dem PC wegzulocken und diese Arbeit auch noch extern finanzieren zu können. Gute Nachwuchsarbeit ist die, die bei Kindern bewirkt, dass sie keinen Bock mehr haben, zuhause vor dem PC zu sitzen.

Proaktive Menschen in Vereinen erzeugen ihr Glück selbst, in dem sie sich aktiv darauf vorbereiten - auf qualitativ gute und mittelfristig erfolgreiche Nachwuchsarbeit - trotzdem mit Spaß! Proaktive Menschen warten also nicht auf die richtigen Gelegenheiten und suchen Gründe, warum sie etwas nicht tun wollen in Umständen, Bedingungen, Begleiterscheinungen, sondern sie versuchen, die richtigen Gelegenheiten selbst zu erzeugen.

Für mich ist dies ein absolut entscheidendes Kriterium: Denke ich als Verein reaktiv, werde ich immer dabei sehr stark von anderen Faktoren und dem Zufall abhängig sein. Denke ich proaktiv, habe ich die Möglichkeit, immer wieder aufs Neue einen Versuch zu starten und aktiv auf Kinder - in vielen verschiedenen Optionen - zuzugehen. Und damit habe ich eine wesentlich größere Chance, auch wirklich eine gute, differenzierte Nachwuchsarbeit einzurichten, die beides für meinen Verein bringt: Spaß, Breite und Leistung (=Erfolg). Denn alles hat in einem Verein nebeneinander eine Existenzberechtigung (s. Kommentar von Felix).

Also: Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln darauf ausrichten, selbst positive Veränderungen umzusetzen. Auch im eigenen Verein. Notfalls auch gegen reaktive Widerstände. Hast Du mit Deinem Verein eine gut organisierte Nachwuchsarbeit mit qualifiziertem Trainingsangebot wird Dein Verein für viele andere Kinder interessant.

Kommentar von Albrecht |

Hallo Thomas,
ich würde mich selbst eher zu der Gruppe der proaktiven zählen. Wir hatten auch in den letzten 25 Jahren immer relativ qualifizierte Trainer und waren auch nicht ganz erfolglos im Nachwuchsbereich - quantitativ wie auch qualitativ.
Ich mache mich auch dafür stark, dass gute Leute angemessen bezahlt werden. Aber vor dem Hauptverein kann ich mit diesen relativen Erfolgen nur wenig Eindruck machen. Wenn ein Verein über die Jahrzehnte betrachtet in vier Sportarten in der 1. Liga vertreten war, jeweils aber nicht nachhaltig und mit finanziellen Verlusten, dann wird jeder Versuch, sportlich nach vorn zu kommen, argwöhnisch beobachtet. Irgendwie auch verständlich. Da ist dann unsere 35-köpfige Seniorengruppe, die kaum Kosten verursacht, lieber gesehen als ein ehrgeiziger junge, der am liebsten täglich Einzeltraining hätte. Im Gegenteil: Je besser er wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er bald weggelockt wird.

Kommentar von Thomas Dick |

Hallo Albrecht,

proaktiv (im Sinne dessen, wie ich es gemeint habe) bedeutet, dass Du genau für das von Dir hier beschriebene Problem mit Deinem Verein eine Lösung suchst und anstrebst - egal wie sie aussieht.

Kommentar von Nebo Stevanov |

Hallo zusammen,
@Markus dein Text finde ich sehr interessant. Das Thema beschäftigt mich auch oft, und obwohl ich „Leistungssport Brille“ trage, würde ich ganz gerne versuchen rauszufinden, was ein Verband besser machen kann? Wie können wir alle Seiten zufrieden stellen.
Aus Leistungssport perspektive ist das nicht so einfach. Ich war sehr oft bereit, Spielerinnen die nicht im System trainieren, zu Jugend DM zu Nominieren. 2x habe ich nach der Nominierung absage bekommen. 1x war der Grund „meine Nachbarin hat Geburtstag und deswegen kann ich zu DM Jugend nicht fahren“ was in Ordnung ist aber für mich stellt sich die Frage: wie kann ich diese Spielerin weiter fördern? Ihr alle habt auch viele Grunde genannt, warum die Verbände sich so Positionieren. Ich wollte nur noch sagen, aus meiner Erfahrung, es gibt Spieler die „leben dafür geben, Nationaltrikot zu tragen“, und dafür viel zu investieren, und es gibt Spieler die einfach Spaß haben wollen. Das ist auch alles ganz in Ordnung so. Was mach Unterschied zwischen Breiten- und Leistungssport? Es gibt nur eins: Leistungssportler will immer gewinnen, und Breitensportler will Spaß haben aber nicht unbedingt gewinnen. Der Druck ist unterschied.
Es ist ein paar Mal passiert, dass die Spieler, die nicht im System trainieren, nach einer Bundesveranstaltung Lust verloren haben, weil die gesehen haben, dass die anderen viel besser sind „weil die in Zentren trainieren“. Das sind alles Kleinigkeiten die man auch beachten soll…
Die Frage ist: was kann Leistungssport Abteilung in einem Verband besser machen, damit auch Breitensport davon was hat?
Beste Grüße an alle!
p.s. da Deutsch nicht meine Muttersprache ist, entschuldige ich mich für alle Schreibfehler 

Kommentar von Markus Thies |

Hallo Nebo,

das freut mich aber, von dir zu hören. Gerne denke ich noch an die Zeit als du beim TTV gespielt hast.

Aber zum Thema:
Der Begriff Breitensport ist vielleicht etwas irreführend von mir gebraucht. Das richtige Begriffspaar wäre Profi und Amateur. Heute trainieren die Kader-Kinder wie Halbprofis. Der reine Hobbyspieler hat damit kein Problem. Für ihn stehen andere Ding in seiner Prioritätenliste.
Das Problem haben Amateure, die ehrgeizig und sportlich sind. Die aber erkennen müssen, dass sie in dem professionalisierten Sportbetrieb mit einer limitierten Anzahl an Trainingsstunden nicht Konkurrenzfähig sind.
Es gibt in der Vergangenheit viele Beispiele von Spielern, die in ganz unterschiedlichen Sportarten erfolgreich waren. So z.B. die Handballlegende Bernhard Kempa, der im Tischtennis Münchner Stadtmeister wurde und bei den Westdeutschen erfolgreich mitspielte. Heute undenkbar. Das ist natürlich kein reines Tischtennisproblem. Die Professionalisierung hat alle Sportarten im Griff.

Ist das der richtige Weg?

Da es unrealistisch ist, die Professionalisierung zu begrenzen, wäre es in meinen Augen ein Weg, Meisterschaften zu schaffen, die nur für die Amateure sind. Den "Semi-Profi" Bereich würde ich ausgrenzen. Kader gg. "Nicht-Kader" hat i.d.R. keinen sportlichen Wert.

Man muß sich auch die Frage stellen, welchen Wert 10 Trainingseinheiten pro Woche für einen Menschen haben. Mit 2 angeleiteten Trainingseinheiten pro Woche + einmal frei spielen sollten wir ein gutes Niveau der Spielkultur schaffen können für Kinder, deren Interessen breiter aufgestellt sind.

Wir sollten den Kindern vielfältige Kontakte zu anderen Spielern auf großen Turnieren ermöglichen, manchmal auch international.

Gemeinschaft muß wieder stärker gelebt werden. Es darf nicht "normal" sein immer nur die optimale (höhere) Klasse für sich zu suchen und bei jeder Gelegenheit den Verein zu wechseln. Wenn wir Bindung einfordern (bzw. nachlassende Bindung beklagen) müssen wir dies selber vorleben und auch in die Richtung erziehen. (was natürlich nicht heißen soll, dass man nie wechseln soll).

Grüße
Markus

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